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Entstehungsgeschichte des Bürgerzentrum

Zur Gründungsversammlung des "Vereines Bürgerzentrum Neue Vahr e. V." hatte der Vorstand der "Kommunalpolitischen Arbeitsgemeinschaft Nachbarschaft Neue Vahr" in Übereinstimmung mit dem Stadtteilbeirat zum 24. Februar 1977 in die Aula des Gymnasiums Kurt-Schumacher-Allee eingeladen. Hierzu geladen waren die Gründungsmitglieder, die sich unter anderem aus den Aktiven des Bürgerausschusses, den Mitgliedern vom Beirat Vahr und der Nachbarschaft zusammensetzten. Auf dieser öffentlichen Versammlung wurde die endgültige Satzung für den Verein beschlossen, die vorher in langwierigen Besprechungen von einigen Mitgliedern, darunter Juristen, entwickelt worden war. Außerdem wurde beschlossen, daß der "Verein Bürgerzentrum Neue Vahr" sich dem "Verband Bremer Bürgerhäuser" anschließen soll.

30 Jahre Bürgerzentrum Neue Vahr

Bei dem nachfolgendem Text handelt es sich um einen Redebeitrag von Peter zu Klampen, der auf der Feier zum 30 jährigem Bestehen des Bürgerzentrums Neue Vahr vorgetragen wurde:

 

Das Bürgerzentrum Vahr hat eine wechselvolle Entstehungsgeschichte und die begann schon lange vor der Eröffnung des Hauses.

Im Jahre 1970 legte die „Kommunalpolitsche Arbeitsgemeinschaft“ das Papier  „Soziale Defizite in der Vahr“, vor.

Im weiteren Verlauf entstand daraus der „Bürgerausschuss zur Umgestaltung der Neuen Vahr“.

1974 wurde ein „Entwicklungskonzept für ein Bürgerzentrum Neue Vahr“ vorgelegt.

Im März 1976 war die Grundsteinlegung und im Februar 1977 fand die Gründungsversammlung des Vereins Bürgerzentrum Vahr statt.

Und dann endlich: Am 1. 10. 1977, also gestern vor 30 Jahren die feierliche Eröffnung.

Das Bürgerzentrum Neue Vahr war Mitglied in dem, auch 1977 gegründeten, Verband Bremer Gemeinschaftszentren. (Dachverband). Dieser wurde 1983 umbenannt in „Verband Bremer Bürgerhäuser. Es war die Zeit der Bürgerinitiativen, der Vollversammlungen und der Nutzerversammlungen in denen Mitbestimmung an vorderster Stelle stand, die Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs an dem jeder teilnehmen wollte.

Schon bei der Eröffnung war klar:

Dieses Haus war von und für die Bürger gebaut worden.

Offen für Alle“, das war das Motto. Damals „Altersübergreifend“ heute nennen wir es „Generationsübergreifend“. Der Begriff „Niederschwellig“ war zu der Zeit nicht geläufig, wäre aber auch richtig gewesen.  Die Arbeit im Hause begann.

Den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern wurden hauptamtliche Mitarbeiter zur Seite gestellt. Jedoch schon nach kurzer Zeit kam es zu den ersten Meinungsverschiedenheiten. Es gab zwar schon andere Bürgerhäuser in Bremen doch die Erfahrungen, die hätten untereinander ausgetauscht werden können waren noch recht dürftig und was natürlich auch nicht hilfreich war: Die Probleme waren auch dort vorhanden.

Was war da geschehen: Zum einen lag es daran, dass die eingestellten Mitarbeiter für diese Bürgerhausspezifische Tätigkeit nicht genügend ausgebildet waren. Genauer gesagt es gab keine Ausbildung für eine solche Tätigkeit. Die Pädagogen hatten in ihrer Ausbildung in den Fächern Soziologie, Psychologie, Pädagogik Gruppendynamik und Gemeinwesenarbeit empirische Sozialforschung und Statistik  einiges an Rüstzeug mitbekommen, die Arbeit in einer solchen Einrichtung stellte aber ganz andere Anforderungen an die Kollegen. Auf der anderen Seite war die Konstruktion der ehrenamtlichen Vorstände und den hauptamtlichen Mitarbeitern in den Häusern und einem übergeordneten Dachverband als Arbeitgeber nicht gerade als grundsätzlich konfliktfrei zu betrachten. So lange es keine Differenzen gab war diese Konstruktion problemlos.

Die Fronten verhärteten sich und an diesem Zustand waren alle Seiten beteilligt. Über einen offenen Brief an den Senator für  Soziales, Jugend und Sport im Jahre 1979, in dem die pädagogischen Mitarbeiter ihre „Besorgnis über die Entwicklung in den Bürgerhäusern“ äußerten, wurde vom Weser Kurier berichtet. Der Verband konterte, u.a. mit dem folgenden Zitat:

 „Mit Bezug auf die pädagogische Ausbildung einen Gesamtauftrag für das Wohl der Gesellschaft unmittelbar auf das Arbeitsverhältnis in den Bürgerhäusern zu projizieren ist konstruiert und anmaßend“ WK 22.11. 1979

In den ersten Jahren war die Fluktuation bei den pädagogischen Mitarbeitern überdurchschnittlich hoch. 1979 waren von 18 päd. Mitarbeitern in allen Häusern bereits  9 ausgeschieden. Auf der anderen Seite zogen sich allerdings auch einige der Ehrenamtlichen zum Teil enttäuscht zurück. In der Zielrichtung waren sich alle einig nur über den Weg dorthin gab es zum Teil unüberbrückbare Differenzen. Viele Meinungsverschiedenheiten wurden gemeinsam bewältigt aber es gab auch Differenzen, bei denen letztendlich der Dachverband als Arbeitgeber einschritt oder die Arbeitnehmer mit Hilfe des Arbeitsgerichtes ihre Standpunkte vertraten.

Die Tatsache, dass das Innehaben der Macht auch deren möglichen Missbrauch beinhaltet wurde in mehreren Fällen bestätigt. Trotzdem würde ich sagen, dass diese Auseinandersetzungen uns alle auch weitergebracht haben und für die Bürgerhäuser und die jeweiligen Stadtteile letztendlich von Nutzen waren.

In den siebziger Jahren gehörte die Vahr zu den Stadtteilen die den höchsten Anteil von Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet Bremen hatten. Dementsprechend waren am Anfang Kinder- und Jugendarbeit die zentralen Schwerpunkte der Arbeit.

Durch den vermehrten Zuzug ausländischer Mitbürger, überwiegend aus der Türkei, in den achtziger Jahren  veränderten sich die Angebote und die Arbeit mit den ausländischen Mitbürgern bekam einen größeren Stellenwert. So entstand 1983, in Kooperation mit der VHS und dem Ortsamt, die zweisprachige Zeitung „DAYANISMA“ (Solidarität).

In dem Jahresbericht von 1984 heißt es:

Massenarbeitslosigkeit und deren Probleme, von denen insbesondere ältere Arbeitnehmer, Frauen, Ausländer und Jugendliche betroffen sind, stellen uns vor neue Anforderungen.

Auch darauf reagierte das Haus, im Jahre 1983 entstand in Kooperation mit den Kirchengemeinden einer der ersten Arbeitslosentreffs in Bremen hier in der Vahr. Die Kooperation und Zusammenarbeit mit den anderen Einrichtungen im Stadtteil wurde von Anfang an gesucht und gefördert.

Das meines Wissens älteste Gremium, an dem Mitarbeiter aus dem Bürgerzentrum beteiligt waren und noch heute sind, war der Jugendausschuss Vahr, der sich heute Kinder- und Jugendausschuss nennt. Auch die Stadtteilkonferenz hat eine lange Tradition 

und überhaupt: Wenn es darauf ankam zogen alle Beteiligten an einem Strick.

So fand auf Grund der angedrohten Zuschusskürzungen eine gemeinsame Demonstration im Mai 1993 statt. Bei dieser Demonstration wurde die Kurt-Schumacher-Allee von Vorstandsmitgliedern, Mitarbeitern, Ehrenamtlichen und Nutzern aus den verschiedensten Bereichen und Einrichtungen gesperrt.

Zwei Jahre später, im Jahre 1995 wurde an die Managementberatung culturplan der Auftrag vergeben, eine „Idealtypische Struktur der Aufbau- und Ablauforganisation für Bürgerhäuser zu entwickeln.

Organisationsstrukturen des Verbandes und der dazugehörigen Bürgerhäuser sollten untersucht werden. Auch hier erwiesen sich die Bürgerhäuser als beratungsresistent, oder besser gesagt, bei der Untersuchung kam nichts heraus was nicht schon allgemein bekannt war.

Inzwischen wurde der Dachverband aufgelöst und Rechtsträger wurden die Vereine. Während der rot-grünen Regierungsperiode ging die Zuständigkeit für die Bürgerhäuser auf das Kulturressort über. Das führte in einigen Einrichtungen zu hektischen Verrenkungen.

Kultur war nun der Begriff mit dem alles besser und sicherer werden sollte. Vor allen Dingen auch die Mittel vom Zuschussgeber. Die Frage ob Bürgerhäuser soziokulturelle Einrichten wären oder doch eher sozial kulturelle bewegten die Gemüter. Die Vahr hat sich meiner Einschätzung nach nicht an dieser Kulturhysterie beteiligt.

Verein und Vorstand und Mitarbeiter haben in all den Jahren die hohe soziale Verantwortung, die diesem Stadtteil zusteht, wahrgenommen.

Im Rahmen der Diskussion um die Demokratisierung der Kultur, bei der Kultur sich nicht mehr allein auf Künste bezog, sondern vermehrt auch die Lebensweise mit einbezogen wurde, wenn wir uns an dieser Diskussion orientieren, dann fand hier im Bürgerzentrum Vahr Hochkultur statt.

Das vor allen Dingen auch in Zeiten in denen das Einkommen vieler Familien zur Sicherung der Existenz benötigt wurde und wo dann für Kultur im herkömmlichen Sinne nichts übrig blieb.

In der Kulturbehörde wurde die kmb , Kultur Management Bremen eingerichtet. Diese neue Abteilung war auch zuständig für die Bürgerhäuser. Da wurde uns Unterstützung und Beratung zugesagt, Weiterbildung und zeitgemäßes Herangehen an die sich stellenden Probleme. Herausgekommen sind dabei Mehrbelastungen für Geschäftsführer und Verwaltung durch permanentes Abfragen von Zahlen, mit Statistiken über die Höhe der Kosten pro Besucher und mit immer neuen Zahlenspielen die über die geleistete Arbeit in den Häuser so gut wie gar nichts aussagten.

Auch das haben wir überlebt.

Oktober 1977 war Eröffnung des Hauses. Über 20 Jahre gab es nur wenig größere bauliche Veränderungen. Schon bald nach der Eröffnung wurde ein Teil des Jugendbereiches abgetrennt. Ein Büro für die Mitarbeiter wurde direkt im Jugendbereich eingerichtet. Ebenso für den Kinderbereich. Eine Küche für den Info-Dienst und die Cafeteria wurden eingerichtet. Ein Teil des Foyers wurde zu einer kleinen Küche für den Saal umgebaut. Es gab Pläne und bereits ein Modell zur Aufstockung eines Teils des Hauses. Die erste große Umbauaktion fand im Jahre 2000 beim Umbau der Berliner Freiheit statt.

Der Eingangsbereich zum Markt wurde komplett verändert und bei dieser Gelegenheit bekam der Saal auch eine neue Küche.

Im Jahre 2005 war dann auch der Umbau des Jugendbereiches abgeschlossen und die bisher letzte bauliche Veränderung war die Öffnung des Foyers mit der neuen Cafeteria.

Was uns allerdings seit der Öffnung des Hauses im Jahre 1977 ständig begleitet ist das undichte Dach. Die Eimer in Foyer gehören zur festen Ausstattung und seit einiger Zeit haben wir einen robusten, wohl auch wasserfesten Ständer auf dem steht „Rutschgefahr“

Kurioses

Das ist ein guter Zeitpunkt von einigen kuriosen Dinge, die sich im Laufe der Zeit hier ereignet haben zu berichten:

 Das gab es eine Pressemitteilung anlässlich einer Ausstellungseröffnung zur Jugendbuchpreisverleihung  im Feb. 88: 

Da stand in der Zeitung: Die Bilder sind im Bücherzentrum Vahr zu sehen

Im Nov. wurden zwei Veranstaltungen gemeldet. Einmal eine Ausstellungseröffnung über das Lager Auschwitz, anlässlich der Reichsprogromnacht Zweitens die Ankündigung eines Back-Gammon Turniers an einem anderen Tag.

In der Zeitung stand: Anlässlich der Reichsprogromnacht veranstaltet das Bürgerzentrum Vahr ein Back-Gammon Turnier. Darauf hin Anruf von Radio Bremen.

Nach einer Folkloreveranstaltung im Saal stand danach in der Zeitung. Richtig schwungvoll ging es ab 20.00 Uhr mit den Athenians weiter….  Die waren aber an diesem Abend zwar angekündigt aber gar nicht gekommen.

Die Volkshochschule, unser Partner von Beginn an, hatte natürlich auch ein Kursprogramm angeboten, allerdings war der Beginn der Kurse irrtümlich eine Woche vor der Eröffnung des Hauses angekündigt.

Ein für den Betroffenen nicht ganz so amüsanter Vorfall: Während der Mittagspause wurde ein Handwerker für ca. 5 Stunden im Keller eingeschlossen. Sein Klopfen an die Tür wurde als Arbeitsgeräusch gedeutet.

Big Events:

Jugendbuch Preisverleihung 1980 bei der die damalige Jugendministerin Rita Süssmuth anwesend war. Während des Umbaues des Theater am Goetheplatz wich das Theater auch mit einer Vorstellung in das Bürgerzentrum aus. Warum es gerade die Mozart Oper „Die verstellte Einfalt“ war, die hier im Hause aufgeführt wurde weiß ich nicht.

Ein Abend für Gölcük vom Ausländerausschuss der IG Metall brachte 23.820 DM  an Spenden ein. Dem Bürgermeister der Stadt wurde der Betrag für den Wiederaufbau einer sozialen Einrichtung überreicht.      

Länderkampf im Boxen Deutschland – Ungarn hier im Saal

1. Video & Computer Börse 1989, Inzwischen sind wir bei der  Nr. 37 und die findet am kommenden Wochenende statt.

Das Broadway Musical „Der kleine Horrorladen“, wurde hier aufgeführt und der Hauptdarsteller wurde extra aus England eingeflogen.

Auch hier beim Titel warum gerade wir?

Schwarzmeer Kosaken mit Peter Orloff

Europäischen Chortage: Abschluss Veranstaltung

Mit dem Männergarten, der das erste Mal 2004 durchgeführt wurde, und bei dem in der Weihnachtzeit Frauen ihre Männer bei uns abgeben konnten um in Ruhe einzukaufen, hatten wir zumindestens beim ersten Mal einen bis dahin nicht gekannte Presse- und Rundfunkbeachtung. Bei der Internetsuchmaschine Google waren wir bereits nach einigen Tagen bei Aufruf des Begriffs Männergarten an vierter Stelle.

Beim ersten Yu-Gi-Oh Turnier 2004, ich wusste eigentlich gar nicht was das überhaupt ist, rechneten wir mit 30 – 40 Teilnehmern. Schon Stunden vorher versammelten sich die Teilnehmer vor der Tür und am Ende waren es über 350 Kinder und Jugendliche die an diesem Turnier teilnehmen wollten. 

1.Vahrer Seenlauf fand im Jahre 2005 statt und inzwischen nehmen über 400 Personen teil

Das gemeinsame Stadtteilfest SaVAHRi fand in diesem Jahr zum 4. Mal am See statt und es haben sich über 35 Einrichtungen aus dem Stadtteil daran beteilligt.

Prominente:                                                                                                                                                                                         

  • Jutta Ditfurth, War hier bei einem Bundeskongress
  • Erich Fried, der durch seine kritische politische Lyrik bei der Obrigkeit gefürchtet war
  • Oskar Lafontaine, damals noch Oberbürgermeister von Saarbrücken
  • Heiner Geissler, als Generalsekrrtär der CDU
  • Heinrich Albertz - Portraits aus dem Widerstand
  • Mel Jersey Schlagersänger und Komponist Auftritt beim Hafenkonzert
  • Hans Scheibner, Hamburger Kabaratist war mehrmals hier
  • Hans Kammerlander, Begsteiger im Himalaya
  • Herr Holm, der wohl bekannteste Polizist Deutschland
  • Peter Orloff mit den Schwarzmeer Kosaken
  • Billy Mo, sang was alle wussten: Ich kauf mir lieber einen Tirolerhut Humba Täterä
  • Nicole,  Einzige deutsche Beitrag der 1982 den Gran Price gewonnen hat 
  • Bata Illich, sang Michaela
  • Rüdiger Nehberg der Abenteurer und Überlebensexperte, jetzt noch aktiv in der Menschenrechtbewegung.
  • Slade, die zweiterfolgreichste britische Band nach den Beatles, ein schlecht besuchtes Konzert. Einige Wochen später war die Gruppe auf Platz eins in den Charts.
  • Rita Süssmuth, wie schon erwähnt bei der Preisverleihung der Jugendbuchwoche
  • Aved Fuchs, Abenteurer und Polarforscher
  • Chris Andrews sang hier im Saal: I´m her Yesterday men
  • Alexis Korner, englischer Blues-Musiker, der als Vater des weißen Blues galt
  • Wolfsmond, Die Gruppe spielte hier im Saal kurz vor ihrer Gastspielreise nach Japan
  • Franz Müntefering, noch als SPD Vorsitzender
  • John Kincade trat beim Stadtteilfest auf und sang seinen Song Jenny Jenny, mit dem er 33 Wochen auf Platz eins der Hitparade war.
  • Werner Schneyder, der bekannteste österreichischer  Kabarettist und Sportreporter
  • Dieter Süverkrüp, einer der Gründer der Liedermacherbewegung.
  • Chris Jagger, der Bruder von Mike Jagger, mit seiner Musik zwischen Blues und Beat.

Wahrscheinlich waren da noch andere Größen aus Politik und Show, aber die eben genannten geben einen  kleinen Einblick von dem, was hier im Hause veranstaltet wurde.

Im Rahmen der Bemühungen ein attraktives Angebot in den Bereichen Kultur, Bildung  und Freizeit anzubieten haben wir unsere Aktivitäten auch aus dem Stadtteil Vahr verlegt. Von uns organisierte Bildungsurlaube, Freizeiten, und Informationsreisen führten die Kollegen und Kolleginnen nach  Schweden, Polen, Tschechien, Russland, Holland, Kroatien, Österreich Israel, Jordanien und in die Türkei. Dazu kamen die erlebnisorientierten Freizeiten für Kinder und Jugendliche, die gerade für die Teilnehmer aus Wohnsiedlungen, wie wir sie auch hier in der Vahr vorfinden, einen enormen Stellenwert haben.

 

30 Jahre Bürgerzentrum Vahr, 30 Jahre gemeinsame Anstrengungen für einen lebenswerten Stadtteil, für gegenseitiges Verständnis, für Toleranz und Akzeptanz des Anderen, des Nachbarschaftlichen Miteinander, des gemeinsamen Feierns und gemeinsamen Streitens um den richtigen Weg.

Der Erfolg dieser Bemühungen, trotz schmerzhafter Rückschläge,  ist ein gemeinsamer. Alle, Vereinsmitglieder, Vorstände, Mitarbeiter, Besucher und Nutzer des Hauses und die Organisationen und Einrichtungen im Stadtteil mit denen wir zusammen arbeiten, können stolz sein auf das, was in diesen 30 Jahren erreicht wurde